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<pre>Man ist geneigt zu sagen: Wenn es einer schafft, für den ersten Dämpfer zu sorgen, dann der Angstgegner aus Mönchengladbach. Am Samstagabend gastieren die Fohlen in der Allianz Arena und müssen sich, wie fast immer, mit der Rolle des klaren Außenseiters zufrieden geben.  <p> Dabei scheinen die Voraussetzungen für einen solch richtungsweisenden Dreier geradezu wie gemalt zu sein — die zweifelsohne eine große Saison spielende Eintracht ist in den vergangenen Wochen schließlich in eine schwere Auswärtskrise abgerutscht.  <p>  Spätestens seit der jüngsten 1:3-Niederlage in Ingolstadt befinden sich die Darmstädter Lilien mitten im Abstiegskampf: Am Freitagabend möchte nun auch der FC Köln davon profitieren, dass dem Aufsteiger das Niveau in der Bundesliga zunehmend über den Kopf zu wachsen beginnt. <p> Weitaus beunruhigender muten momentan nämlich die von Woche zu Woche eklatanter werdenden Defensivsorgen an. Kein Wunder: Nachdem die Elf von Trainer Peter Bosz ihre ersten fünf Ligauafgaben noch ohne einen einzigen Gegentreffer gelöst hatte, kassierte man in den fünf drauffolgenden Duellen satte elf Stück. <p>  Die Rede ist von Real-Leihgabe James Rodriguez, der sich mit dem herausgeholten Elfmeter zum 1:0, als Torschütze des 2:0 und seiner Vorlage zum 3:0 erstmals seit seiner Ankunft aus Madrid in Galaform präsentierte.  </pre>


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<pre>„Ich habe ein außergewöhnlich gutes Bundesligaspiel gesehen. Wir fahren einigermaßen zufrieden nach Hause“, so Peter Stöger nach dem 1:1-Unentschieden gegen Ralph Hasenhüttls RB Leipzig.  <p> „Wir müssen nicht, aber wollen. Dortmund will sicher auch, aber die müssen auch“, fasst der vom DFB zum Trainer des Jahres 2016 gekürte 29-Jährige die Ausgangslage folgerichtig zusammen.  <p>  Vor allem auswärts: Borussia Dortmund hat auswärts eine negative Bilanz (drei Siege, vier Remis, vier Niederlagen) und blieb erstmals seit zehn Jahren in keinem der ersten elf Auswärtsspiele der Saison ohne Gegentreffer. <p> Diese Parole galt auch bereits schon für das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart am vergangenen Spieltag — und dort konnte Leverkusen drei Punkte mit nach Hause nehmen. <p>  Schließlich sind die „Fohlen“ der schärfste Verfolger der Dortmunder und können mit einem Auswärtssieg im Signal Iduna Park den Rückstand auf drei Punkte halbieren und die Liga wieder ganz spannend machen.  </pre> 


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<pre> Außerdem werfe ich ein „Nicht beide Teams treffen“ in den Raum. Bochums Defensive daheim ist so stark wie die des Sport-Clubs auswärts. Da nur drei Partien des VfL Tore auf beiden Seiten lieferten, erscheint mir dieser Tipp sehr passend.  <p> Trotz dieses bitteren Rückschlags haben die Wettfreunde allerdings noch immer das Gefühl, dass den nunmehrigen Gastgebern in Sachen Abstieg gar nicht viel passieren kann; eigentlich sind die Augsburger schließlich zu gut aufgestellt, um demnächst in eine ganz große Katastrophe zu schlittern.  <p>  Von ihren letzten 16 Bundesliga-Auswärtsspielen haben die Gladbacher nur eines gewinnen können – jenes am letzten Spieltag der Vorsaison in Darmstadt. <p>  Stuttgarts Sportvorstand Robin Dutt verweist hingegen auf die Vorsaison, in der es um die Schwaben vor dem 3Spieltag deutlich schlechter bestellt war: <p>  Denn auch Leverkusen hat die Teilnahme an der Champions League im Visier.  </pre>


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<pre> „Das ist schon der Wahnsinn, wie der Trainer das in so kurzer Zeit geschafft hat“, schwärmt Arjen Robben, der unter dem aus dem Ruhestand zurückgekehrten Trainer noch einmal richtig aufgeblüht ist.  <p> Quoten Stand vom 09.11.2018, 09:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Sonntag, 18. März 2018 um 13:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge, der in den 1980er Jahren selbst zu den besten Stürmern Europas zählte, rechnet deshalb bereits in Darmstadt mit weiteren Treffern des bayerischen Urgesteins: „Oft schießt man dann in den nächsten Spielen wie im Automatismus Tore.“  <p> Klar, dass die Bayern nun auf Revanche aus sind. Zehn der letzen elf direkten Duelle wiesen mehr als 2,5 Tore auf, es gab aber auch durchaus Ergebnisse, die nicht zum Spektakel mutierten.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 25.01.2018, 10:32 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> – Danny da Costa gelang es, auch ein paar erfreuliche Aspekte aus dem etwas mageren Remis gegen Hoffenheim zu ziehen.  <p>  Hatte sich Schalke in den letzten Jahren nämlich oft in einer derart heiklen Situation befunden, dass selbst eine achtbare Niederlage in Dortmund noch immer wie ein Erfolgserlebnis schien, dürften die Gäste dieses Mal nun schon vor dem Anpfiff über den deutlich stärkeren Rückenwind verfügen. <p>  Die Quotenlage der Buchmacher muss indes zweigeteilt betrachtet werden. Zwar sprechen nämlich die bloßen Siegquoten eindeutig für den BVB.  <p> Gegen die Frankfurter sollte sich der BVB aber keine Blöße geben. Nicht nur die aktuelle Form spricht für die Schwarz-Gelben auch das direkte Duell legt einen Erfolg des Gastgebers nahe. Dortmund hat von 84 Aufeinandertreffen in der Bundesliga 40 für sich entschieden und 28 verloren. 16 Mal gab es ein Unentschieden.  </pre>


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